Stadtjubiläum Rostock | 800 Jahre Hansestadt | 600 Jahre Unviversität
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Stadt schenkt der Uni ein Buch zum Ausklang des Doppeljubiläums

Dr. Matthias Redieck, Franziska Nagorny, Prof. Dr. Wolfgang Schareck und Achim Schade

Mit dem 600. Geburtstag der Universität geht ein lebhaftes Doppeljubiläum zu Ende, welches die Rostockerinnen und Rostocker über zwei Jahre lang intensiv begleitet hat. Bereits im vergangenen Jahr, als die Stadt ihr 800-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen feierte, erschien durch den Verlag „Redieck und Schade“ die Publikation „DAS WAR ROSTOCK 800“, die postum die Höhepunkte der Feierlichkeiten dokumentiert und illustriert.

Auch das Festjahr der Universität wurde eindrucksvoll in über 87 Seiten festgehalten und erscheint in einer limitierten Auflage. „In „DAS WAR UNIVERSITÄT ROSTOCK 600“ werden die schönsten Momente zahlreicher Veranstaltungen, Ehrungen und Projekte zum Geburtstag der Universität aufgeblendet.“ freuen sich Achim Schade und Dr. Matthias Redieck, die beide Jubiläumsjahre intensiv begleiteten. Hunderte Fotos dokumentieren Ereignisse, wie zum Beispiel die Ausstellungen „Experiment Zukunkt“ und „Menschen – Wissen – Lebenswege“, die Festtage oder die Enthüllung des Rostocker Riesenbuchs in der Universitätskirche. Unterstützt wurde die Publikation durch das Projektbüro Doppeljubiläum. „Diese anschauliche Dokumentation des Unigeburtstages komplettiert die Reihe zahlreich erschienener Publikationen aus zwei Doppeljubiläumsjahren. Mich freut vor allem, dass die geförderten Buchprojekte dem Doppeljubiläum auch nachträglich ein Gesicht geben.“ sagt Franziska Nagorny, Leiterin des Projektbüros Doppeljubiläum. Eine Übersicht aller Publikationen, die im Rahmen des Stadt- und Universitätsjubiläums 2018/2019 durch das Projektbüro gefördert wurden, sind auf der Internetseite www.rostock800600.de/publikationen aufgeführt. Noch in der Vorweihnachtszeit werden 600 Exemplare an die Rostocker Schulen verteilt und weitere der Stadtbibliothek sowie der Universitätsbliothek zur Verfügung gestellt.

Foto: Dr. Matthias Redieck, Franziska Nagorny, Prof. Dr. Wolfgang Schareck und Achim Schade (v.l.) – (Florian Kasch)